Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer wegen Krankheit oder Unfall seinen Beruf länger nicht mehr ausüben kann, verliert möglicherweise sein Arbeitseinkommen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt unter den vereinbarten Voraussetzungen eine Rente.

Wenn der bisherige Beruf nicht mehr geht

Rückenbeschwerden, eine schwere Erkrankung oder Unfallfolgen können die konkrete Arbeit unmöglich machen. Der Vertrag legt fest, wann eine Berufsunfähigkeit vorliegt und welche Nachweise nötig sind. Die private Leistung unterscheidet sich von staatlichen Ansprüchen, die anderen Regeln folgen. Prüfen Sie daher Ihre eigene Einkommenslücke, statt eine staatliche Zahlung vorauszusetzen.

Für wen die Arbeitskraft zählt

Angestellte und Selbstständige sind auf ihr laufendes Einkommen angewiesen. Besonders schwer wiegt ein Ausfall, wenn Miete, Familie oder Kredite davon abhängen. Die versicherte Rente sollte zu diesen Verpflichtungen passen. Auch der Zeitraum der Leistung ist wichtig: Eine geringe Laufzeit kann den Bedarf bei langer Erkrankung verfehlen.

Gesundheitsfragen und Alternativen

Beantworten Sie Fragen zu Vorerkrankungen vollständig und sorgfältig. Rückenprobleme, Allergien oder andere Arztkontakte können die Annahme beeinflussen; eine Ablehnung ist aber nicht automatisch das Ende jeder Möglichkeit. Wenn der gewünschte Schutz nicht erreichbar ist, können Unfall-, Grundfähigkeits- oder Schwere-Krankheiten-Schutz einzelne Risiken übernehmen. Sie leisten nach anderen Auslösern und ersetzen eine Berufsunfähigkeitsrente nicht gleichwertig.

Für wen

  • Berufstätige mit laufenden Verpflichtungen
  • Selbstständige ohne gesicherten Einkommensersatz

Wichtig zu wissen

  • Gesundheitsangaben sorgfältig machen
  • Leistungsdauer und Rentenhöhe gemeinsam prüfen

Beratung und Vergleich

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